Jugend & Zukunftsplätze - wir müssen liefern

Jugendliche sind keine Randgruppe.
Sie sind die Zukunft unserer Stadt – und trotzdem gibt es in Obertshausen zu wenige Orte, an denen sie wirklich willkommen sind.

Wenn junge Menschen auf Parkplätzen oder an Bushaltestellen abhängen, liegt das nicht an fehlendem Respekt, sondern an fehlenden Angeboten.
 
Das Problem ist nicht die Jugend.
Das Problem ist, dass wir ihnen zu wenig Raum geben.


Meine Haltung ist klar:
Weniger reden, mehr machen.
 
Jugend braucht Orte, die man gerne nutzt – nicht solche, die man nur duldet.

Dazu gehören moderne Treffpunkte, Sport- und Bewegungsflächen, kreative Räume und offene Jugendangebote.

Genauso wichtig: Jugendliche müssen mitreden dürfen. 
Wer weiß besser, was gebraucht wird, als sie selbst?


Ich setze mich ein für:

  • echte Jugendräume statt Verdrängung
  • Beteiligung statt Belehrung
  • Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen und Betrieben
  • Angebote, die Perspektiven schaffen


Ich bin Vater – und ich will, dass unsere Stadt jungen Menschen vertraut und ihnen Chancen gibt.


Jugend braucht Platz.
Zukunft braucht Mut.
Obertshausen kann beides.

Sicherheit & Ordnung  - sichtbar, spürbar, verlässlich

Sicherheit ist kein Bauchgefühl.
Sicherheit entsteht dort, wo Menschen sich ernst genommen fühlen und wo Probleme nicht kleingeredet werden.


Viele sagen mir: „Abends fühlt man sich hier nicht mehr richtig wohl.“
Das dürfen wir nicht ignorieren. Wer sich unsicher fühlt, zieht sich zurück – und das schwächt das Miteinander in unserer Stadt.


Meine Haltung ist klar:
Sicherheit braucht Präsenz.
 
Und sie braucht den Willen, Probleme anzupacken, statt sie zu verwalten.


Dazu gehören gut beleuchtete Wege, gepflegte öffentliche Plätze und eine sichtbare, ansprechbare Ordnung.

Sicherheit heißt auch: 
zuhören, hinschauen und konsequent handeln.


Ich setze mich ein für:

  • das Beseitigen von Angsträumen
  • bessere Beleuchtung und klare Wege
  • Ordnung und Sauberkeit, die man sieht
  • enge Zusammenarbeit aller Beteiligten


Wer sich sicher fühlt, ist unterwegs.
Wer unterwegs ist, belebt die Stadt.
Und genau das brauchen wir.

Verkehr & Infrastruktur - es muss einfach funktionieren

Straßen, Wege, Verwaltung:
Das ist keine Kür. Das ist Pflicht.


Zu oft dauert alles zu lange.
Zu oft bleiben Dinge liegen, die längst hätten erledigt sein müssen.
Das kostet Zeit, Nerven und Vertrauen.


Meine Haltung ist klar:
 
Eine Stadt muss funktionieren – im Alltag, nicht nur auf dem Papier.

Infrastruktur bedeutet, dass man mit dem Kinderwagen durchkommt,
dass ältere Menschen sicher unterwegs sind,
dass Radfahrer nicht Slalom fahren müssen
und dass Entscheidungen auch umgesetzt werden.


Ich setze mich ein für:

  • klare Prioritäten statt endloser Diskussionen
  • zügige Umsetzung statt Stillstand
  • echte Barrierefreiheit
  • saubere, gepflegte öffentliche Räume
  • eine Verwaltung, die hilft und erreichbar ist


Obertshausen darf nicht kompliziert sein.
Obertshausen muss funktionieren. Punkt.