10 Tage - 10 Orte
In den nächsten 10 Tagen bin ich jeden Tag an einem anderen Ort in Obertshausen unterwegs – ohne Bühne, ohne Termin, ohne Einladung.
Ich höre zu, mache mir Notizen und nehme mit, was Menschen bewegt.
Wer mir begegnet, ist eingeladen, ins Gespräch zu kommen.
Wir reden Obertshausen.
Frühstück mit den Kandidaten
Danke an maingauLIFE für das faire und angenehm moderierte Kandidaten-Frühstück im Familienzentrum.
Die vorab eingereichten Fragen der Bürgerinnen und Bürger standen im Mittelpunkt – offen, respektvoll und auf Augenhöhe.
Ein herzliches Dankeschön auch an den Tausendfüßler e.V. für das leibliche Wohl und die tolle Unterstützung vor Ort.
Und natürlich vielen Dank an alle Gäste für das Interesse, die Fragen und die sehr angenehme Gesprächsatmosphäre.
Solche Formate zeigen, wie wichtig der direkte Austausch für unsere Stadt ist.
Wir reden Obertshausen.
Zu Besuch beim ZVB Obertshausen
Heute war ich zu Gast beim ZVB Obertshausen 1964 e. V. – und ich bin ehrlich gesagt richtig begeistert, was dort alles geleistet wird.
Ich wurde von Patrick Sahm, dem Vorsitzenden des ZVB, empfangen, der mir mit großer Leidenschaft und Offenheit die vielfältige Arbeit des Vereins gezeigt hat. Besonders beeindruckend: Herr Sahm ist Deutscher Meister im Tastschreiben – ein tolles Beispiel dafür, welches Know-how und welches Engagement hier vor Ort vorhanden sind.
Ob Tastschreiben, Textverarbeitung, Kurse für Jung und Alt oder Wettbewerbe:
Was der ZVB seit Jahrzehnten an Bildungsarbeit und Ehrenamt leistet, ist alles andere als selbstverständlich.
Der Austausch war spannend, herzlich und sehr inspirierend.
So sehr, dass ich mich entschlossen habe, zunächst passives Mitglied im ZVB zu werden, um diese wertvolle Arbeit zu unterstützen.
Vereine wie der ZVB zeigen, wie wichtig Bildung, Engagement und Gemeinschaft für unsere Stadt sind.
Vielen Dank für den freundlichen Empfang und die tollen Einblicke!
Zu Besuch in der evangelischen Waldkirche Obertshausen
Am Mittwoch hatte ich die Gelegenheit, die evangelische Waldkirche in Obertshausen zu besuchen.
Ein Ort der Ruhe, der Begegnung und des Innehaltens – mitten im Alltag.
Der Austausch vor Ort hat mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig kirchliche und soziale Räume für unsere Stadt sind. Sie geben Menschen Halt, bieten Gemeinschaft und schaffen Orte, an denen man gehört wird – unabhängig von Herkunft, Lebenssituation oder persönlichem Glauben.
Gerade in Zeiten, die viele von uns als herausfordernd empfinden, sind solche Orte von unschätzbarem Wert.
Sie stehen für Zusammenhalt, Nächstenliebe und Verantwortung füreinander – Werte, die auch für das Zusammenleben in unserer Stadt zentral sind.
Vielen Dank für den offenen Empfang und das Gespräch.
Solche Begegnungen bestärken mich darin, wie wichtig Dialog, Respekt und Miteinander für Obertshausen sind.
Ein Abend voller guten Gespräche!
Gestern war ich zu Gast bei der Fraktion der Grünen – und ich möchte einfach sagen:
Es war ein richtig schöner Abend.
In den Räumen des Familienzentrums Obertshausen habe ich eine Runde erlebt, die offen, respektvoll und interessiert war. Wir haben intensiv, ehrlich und manchmal auch tiefgehend über Themen gesprochen, die unsere Stadt bewegen.
Trotz aller Nachfragen und Diskussionen habe ich mich dort durchweg wohl und willkommen gefühlt.
Solche Begegnungen zeigen mir jedes Mal aufs Neue, wie viel wir in Obertshausen bewegen können, wenn wir miteinander reden und einander zuhören – ganz unabhängig von Parteigrenzen.
Danke für den Austausch, die Offenheit und die angenehme Atmosphäre.
Dialog verbindet
Frühstück mit den Bürgermeisterkandidaten
Ich freue mich auf das Bürgermeisterkandidaten-Frühstück am 20.12. im Familienzentrum.
Kommt gern vorbei oder schaut im Livestream zu!
Anmeldung: https://forms.gle/vdkYLc8uVysYRfoB7
"Wir reden Obertshausen" - erster Abend
Am Donnerstag habe ich meinen ersten Abend bei i Due Fratelli verbracht, ganz entspannt, mit Pizza, einem warmen Getränk und Zeit für Begegnungen.
Auch wenn es heute ruhig war, war es ein richtig guter Anfang.
Mir geht es bei diesem Format nicht um große Menschenmengen oder volle Räume,
sondern darum, für euch da zu sein – ehrlich, nah und ohne Bühne.
Ich werde die nächsten Wochen immer wieder an verschiedenen Orten in Obertshausen sitzen, zuhören, reden und einfach da sein.
Jeder, der vorbeikommt, ist willkommen.
Danke an den lieben Michele vom i Due Fratelli für die Gastfreundschaft und den schönen Abend.
Bis zum nächsten Mal – ich freue mich drauf.
Wir reden Obertshausen.
Marc
Bürgermeisterwahl am 18. Januar 2026 - Obertshausen entscheidet!
Der 18. Januar rückt immer näher – ein wichtiger Tag für unsere Stadt.
An diesem Tag bestimmen wir gemeinsam, welchen Weg Obertshausen in den kommenden Jahren gehen wird.
Es geht um unsere Jugendräume.
Es geht um Sicherheit.
Es geht um Infrastruktur.
Es geht um Transparenz, Respekt und Zukunft.
Jede Stimme zählt.
Jede Entscheidung formt unsere Stadt.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Obertshausen am 18. Januar eine starke Richtung einschlägt.
Seid dabei, informiert euch, geht wählen – für ein Obertshausen, das vorangeht
Neues Logo. Gleiche Mission.
Ich freue mich riesig, euch heute mein neues Kampagnen-Logo vorstellen zu dürfen!
Klare Linien, klare Farben, klare Aussage:
Marc J. Cleuvers – packt an.
Ich stehe für einen Aufbruch in Obertshausen. Für Lösungen statt Ausreden. Für eine Stadt, die zuhört, anpackt und gemeinsam wächst.
Danke an alle, die mich auf diesem Weg begleiten.
Jetzt geht’s richtig los.
Bürgerversammlung Obertshausen 27.11.2025
Gestern bei der Bürgerversammlung zum neuen Rathaus wurde vieles deutlich – und vieles bleibt offen.
Hier sind die Punkte, die aus meiner Sicht unbedingt angesprochen werden müssen:
1. Finanzierung noch immer unklar
Die Aussage „Wenn das mit der Finanzierung klappt…“ reicht nicht.
Bei einem Millionenprojekt braucht es Transparenz, klare Zahlen, realistische Risiken und regelmäßige Berichte.
2. Bürgerbeteiligung?
Bis heute nicht vorhanden.
Im RIS gibt es:
- keine Bürgerumfragen
- keine Workshops
- keine Einbindung von Jugendlichen, Senioren, Vereinen oder Gewerbe
- keine dokumentierten Rückmeldungen
Ein Rathaus plant man mit den Menschen dieser Stadt – nicht an ihnen vorbei.
3. Abläufe für Bürger noch immer nicht geklärt
Obwohl das Raumprogramm längst beschlossen wurde, wurde mehrfach gesagt, man sei „noch in Abstimmung“, wie Bürger ihr Anliegen im neuen Rathaus überhaupt erledigen sollen.
Genau DAS hätte am Anfang stehen müssen und nicht am Ende.
4. Stadtpolizei: 8 Autos – aber welches Personal?
Stellplätze sind in der Planung.
Aber:
- Personalstrategie?
- Präsenzzeiten?
- Schulwegsicherheit?
- Einsatzkonzept?
Sicherheit beginnt nicht beim Fuhrpark, sondern bei Menschen und Konzepten.
5. Sicherheitskonzept: Aussage sorgt für Irritationen
Auf die Frage eines Bürgers zu Schutzräumen hieß es sinngemäß:
„Den Amoklauf bekommen wir gehandelt, aber der Bombenanschlag wird schwierig.“
Als jemand aus der Bundespolizei sage ich klar:
So spricht man nicht über Notfalllagen.
Wir brauchen im neuen Rathaus:
✓ Evakuierungspläne
✓ Schutzräume
✓ geschulte Mitarbeitende
✓ ein abgestimmtes Konzept mit Polizei & Feuerwehr
Sicherheit ist kein Gefühl.
Sicherheit ist Verantwortung.
6. Und ein Punkt, der niemandem entgangen ist: Die extrem lange Prozesszeit.
Der Rathausneubau beschäftigt Obertshausen seit über 5 Jahren.
In dieser Zeit wurde:
- diskutiert,
- neu diskutiert,
- geplant,
- umgeplant,
- verschoben,
- erneut geprüft,
- und wieder vertagt.
Und jetzt – im Jahr 2025 – sind noch immer grundlegende
Fragen offen:
- Wie laufen Bürgerwege im Rathaus?
- Wie sieht das Sicherheitskonzept aus?
- Welche Abteilung arbeitet wie zusammen?
- Wie ist die Finanzierung final abgesichert?
Das zeigt vor allem eines:
Wir brauchen schnellere, klarere, verbindlichere Entscheidungen,
und eine Verwaltung, die Projekte nicht über ein Jahrzehnt verwaltet, sondern umsetzt.
Obertshausen braucht Verlässlichkeit, kein Dauerverfahren.
7. Was ich fordere:
- volle Finanztransparenz
- echte Bürgerbeteiligung
- klare Abläufe für Bürger
- modernes Sicherheitskonzept
- zukunftsfähige Personalstrategie
- und vor allem: Tempo & Klarheit.
Ein Rathaus ist kein Symbolbau – es ist das Haus der Bürger. Und genau so muss es geplant werden.
Eine kleine Bitte an euch und ein großer Schritt für mich!
Eine kleine Bitte an euch – und ein großer Schritt für mich!
Seit Freitag ist es offiziell:
Der Wahlausschuss hat getagt und ich bin nun ganz offiziell als Bürgermeisterkandidat für Obertshausen zugelassen.
Und dieser Moment… der hat mich echt bewegt.
Er war für mich der Startschuss.
Ein Zeichen: Jetzt beginnt der echte Wahlkampf.
Jetzt beginnt die Phase, in der ich zeigen möchte, wofür ich stehe – und warum ich diesen Weg gehe.
Gestern habe ich deshalb meine offizielle Facebook-Seite gestartet:
Marc J. Cleuvers – Bürgermeisterkandidat für Obertshausen
https://www.facebook.com/share/1Bt3rSNihe/
Diese Seite ist nicht nur ein Kanal.
Sie ist der Ort, an dem ich euch mitnehme – mit all meinen Gedanken, meiner Vision, meinen Ideen für unsere Stadt, aber auch mit meinen Sorgen und meiner Motivation dahinter.
Ich möchte transparent zeigen, was ich für Obertshausen vorhabe.
Und ich sag’s ehrlich:
Ich wäre dankbar, wenn ihr mich dort begleitet.
Ein Like, ein Abo, ein Kommentar… jede kleine Geste gibt mir Kraft und Rückenwind.
Danke, dass ihr mich schon so lange unterstützt.
Ihr ahnt gar nicht, wie viel mir das bedeutet.
Lasst uns Obertshausen gemeinsam ein Stück besser machen.
Orange the World - Ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen
Manchmal sieht man eine Kampagne, liest ein paar Zeilen – und etwas trifft einen direkt ins Herz.
So ging es mir heute, als ich mich mit Orange the World von UN Women beschäftigt habe.
Wir reden oft über Sicherheit, über Gemeinschaft, über Verantwortung.
Aber es gibt eine Realität, die viel zu leise bleibt:
Gewalt gegen Frauen.
Sie passiert täglich. Überall. Auch hier – in unserer Nachbarschaft, in unserer Stadt, in Familien, die man von außen für „intakt“ hält.
Viele Betroffene schweigen, weil Scham, Angst oder fehlende Unterstützung sie lähmen.
Und genau deshalb brauchen wir Tage wie diese.
Kampagnen wie diese.
Momente, in denen wir kollektiv sagen:
Wir sehen euch. Wir hören euch. Wir stehen an eurer Seite.
Vom 25. November bis 10. Dezember leuchtet die Welt orange – als Symbol für Hoffnung, Schutz, Aufmerksamkeit und Solidarität.
Und ich will meinen Teil beitragen: durch Aufklärung, durch klare Haltung und durch das Bewusstsein, dass Gewalt niemals „Privatsache“ ist.
Wenn auch du ein Zeichen setzen willst:
• Sprich darüber.
• Teile die Kampagne.
• Sei aufmerksam in deinem Umfeld.
• Sei jemand, zu dem man sich trauen kann.
Für eine Welt, in der Frauen sicher leben.
Für eine Stadt, die hinschaut.
Für Menschen, die nicht alleine bleiben.
Heute war ich bei "LUIS-HILFT e.V." in Obertshausen
Wir hatten einen unglaublich offenen und ehrlichen Austausch über ein Thema, das viel zu oft unsichtbar bleibt:
Depressionen und psychische Gesundheit.
Es gibt so viele Menschen – auch hier bei uns in Obertshausen – die kämpfen. Jeden Tag. Meist leise, meist im Schatten.
Und genau deshalb ist die Arbeit von LUIS-HILFT e.V. so unfassbar wertvoll. Dieser Verein macht sichtbar, was andere lieber übersehen. Er gibt Halt, wo manche keinen mehr fühlen. Er bietet Gespräche, Nähe, Verständnis – ohne große Worte, einfach menschlich.
Der Besuch heute hat mich so bewegt, dass ich direkt meinen Mitgliedsantrag ausgefüllt habe.
Weil ich fest daran glaube:
Wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, müssen wir Teil der Veränderung werden!
Wir brauchen mehr Aufmerksamkeit, mehr Gespräche, mehr Mut, dieses Thema offen anzusprechen.
Psychische Gesundheit darf kein Tabu sein. Nicht in Familien, nicht in Schulen, nicht in unserer Stadt, nicht in der Politik.
Ich freue mich darauf, den Verein zu unterstützen – und vielleicht motiviert es ja auch den ein oder anderen von euch, einmal hinzuschauen, zu teilen oder selbst aktiv zu werden.
Galasfaser muss nicht Zukunftsmusik sein - sondern Realität für unsere Stadt!
Der Ausbau des Glasfasernetzes in Obertshausen schreitet endlich voran: Laut Planung ist die Netzplanung bereits zur Hälfte abgeschlossen („rund 50 %“) und die Baufreigabe für den Stadtteil Hausen liegt vor.
Doch: Viele Bürger fragen noch „Wann geht’s los?“, „Bin ich dabei?“, „Was kostet mich das?“
Meine Forderung:
Klare Zeitschiene: Wir alle brauchen einen verlässlichen Starttermin.
Umfassende Information: Jede Wohnung, jedes Haus muss wissen, wo und wann das Netz verläuft – und was das für sie bedeutet.
Kostenklarheit: Der Anschluss muss transparent sein – keine versteckten Hürden.
Wenn ich Bürgermeister werde, setze ich mich dafür ein:
- Die Gemeinde übernimmt die Rolle des Kontrollorgans – nicht bloß Mitspieler.
- Wir begleiten den Ausbau proaktiv – und nicht erst, wenn sich Fehler breitmachen.
- Wir sorgen dafür, dass keine Adresse vergessen wird.
Digitalzukunft heißt: Teilhabe, Sichtbarkeit, Rückhalt.
Zuhören. Verstehen. Anpacken.
Manchmal gibt es Gespräche, die einen wirklich bewegen.
Heute durfte ich die Sonnentauschschule besuchen – und ich bin mit einem unglaublich warmen Gefühl wieder gegangen.
Es war ein offener, ehrlicher und sehr respektvoller Austausch mit der Schulleitung.
Keine Phrasen, kein Wahlkampfgerede – einfach echtes Zuhören und gegenseitiges Interesse.
Ich habe großen Respekt vor der Arbeit, die hier jeden Tag geleistet wird.
Unsere Schulen tragen eine riesige Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder, oft unter Bedingungen, die man nur versteht, wenn man wirklich vor Ort ist.
Genau deshalb gehe ich raus, spreche mit Menschen, und versuche zu verstehen, bevor ich verspreche.
Nur so kann man wirklich anpacken – nicht von oben herab, sondern Seite an Seite.
Danke für das herzliche Gespräch heute.
Es hat mich menschlich und persönlich sehr berührt.
Zuhören. Verstehen. Anpacken.
Ein super Austausch mit der Fraktion der FDP
Gestern Abend durfte ich mich bei der FDP-Fraktion in Obertshausen vorstellen.
Vielen Dank für das offene und konstruktive Gespräch!
Wir haben über die Situation in unserer Stadt, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und über Chancen für die kommenden Jahre gesprochen.
Mir ist wichtig, jede Fraktion persönlich kennenzulernen – unabhängig von Parteifarben. Nur wenn man miteinander spricht, versteht man, wo Herausforderungen liegen und wo man gemeinsam anpacken kann.
Der Austausch mit weiteren Fraktionen folgt in den nächsten Wochen.
Transparenz. Respekt. Dialog.
Dafür stehe ich.
Ein erster Schritt: Die Stadt reagiert auf die Kritik am Jugendzentrum
Die Stadt hat mir nun offiziell auf meinen offenen Brief zum Jugendzentrum geantwortet.
Ich teile dieses Schreiben bewusst hier – weil es Zeit ist, dass wir in Obertshausen offen und ehrlich über die Situation unserer Jugendlichen sprechen.“
Seit über zehn Jahren ist das Jugendzentrum in einem Zustand, der schlicht nicht mehr vertretbar ist.
Viele Mitarbeitende haben mir erzählt, dass sie seit einem Jahrzehnt immer wieder auf Missstände hingewiesen haben: kaputte Möbel, verschlissene Böden, verschmierte Wände, defekte Schränke – ein Ort, der Jugendlichen eigentlich Halt geben soll, aber selbst dringend Hilfe braucht.
Tatsache ist:
In der Vergangenheit wurde viel angekündigt, aber für die Jugendlichen wurde praktisch nichts umgesetzt.
Und das darf sich nicht noch einmal wiederholen.
Darum begrüße ich es, dass der Magistrat nun schriftlich bestätigt, dass:
- Renovierungsmaßnahmen geprüft werden,
- die Stadt an einem neuen Jugendkonzept arbeitet,
- und die Themen im nächsten Ausschuss behandelt werden.
Aber ebenso klar ist:
- Prüfen ersetzt kein Handeln.
- Konzepte ersetzen keine intakten Räume.
- Und nochmal zehn Jahre Warten ist keine Option.
Ich werde dieses Thema weiter öffentlich begleiten und nicht locker lassen,
damit aus Worten endlich Taten werden.
Denn Jugendliche brauchen in Obertshausen saubere Räume, sichere Treffpunkte, echte Zukunftsperspektiven – jetzt, nicht irgendwann.
Hier ist das Schreiben des Magistrats.
Transparenz ist der erste Schritt zur Veränderung.
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Offener Brief an den Bürgermeister und die Stadt Obertshausen!
Ich war im Jugendzentrum Obertshausen.
Was ich dort gesehen habe, lässt mich ehrlich sprachlos zurück.
So dürfen wir mit unserer Jugend nicht umgehen.
Heute habe ich deshalb einen offenen Brief an die Stadt übergeben – weil Reden allein nichts ändert.
#Obertshausen #Jugend #Anpacken #GemeinsamStark #MarcCleuvers
Neues JUZ - JETZT!
Ich war gestern Abend dort, wo unsere Jugendlichen eigentlich lachen, abhängen, Musik hören und einfach sie selbst sein sollten.
Stattdessen habe ich Räume gesehen, die seit über zehn Jahren kaum angerührt wurden: kaputte Möbel, Wände voller Risse, ein Boden, der klebt, Schränke, die auseinanderfallen.
Und trotzdem geben die Mitarbeiter ihr Bestes. Sie halten den Laden am Laufen – mit Herz, aber ohne Unterstützung.
Das Gebäude ist über 170 Jahre alt.
Es gehört der Stadt.
Und es ist in einem Zustand, den kein Jugendlicher verdient hat.
Ich frage mich ernsthaft:
Wie kann es sein, dass wir von Zukunft reden, aber die Jugend in Räumen sitzen lassen, die nach Vergangenheit riechen?
Das Jugendzentrum braucht keine neue Farbe. Es braucht eine neue Chance.
Und das ist genau das, was ich anpacken will.
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